„‚A Hard Day’s Night’“

Dienstag, 30. April 2019 ab 20:30 Uhr · Konzert

„‚A Hard Day’s Night’“ – Livekonzert mit allen LP-Songs und im Anschluss auf Großbildleinwand den Original-Film 

Mitsing-Konzert (alle Songtexte werden zum Mitsingen auf die Leinwand projiziert) mit HR-Moderator-Legende VOLKER REBELL, unplugged gespielt von Musikern der Lonely Hearts Club Band, launig kommentiert und schließlich komplettiert mit der Vorführung des legendären Films.

Den Zenit der geradezu hysterischen Beatlemania-Euphorie markierte im Frühsommer 1964 das dritte Studioalbum der Fab Four und der dazugehörige 1. Beatles-Film „A Hard Day’s Night“, dessen deutschsprachige Version den Titel „Yeah Yeah Yeah“ trug. 

Das Album und vor allem der extrem erfolgreiche Film veränderten die Popmusik nachhaltig.  Zwischen dem 25. Februar und 1. März 1964 nahmen die Beatles im Abbey Road-Studio neun Songs für die neue LP und den Film auf, darunter „Can’t Buy Me Love“, „I Should Have Known Better“, „And I Love Her“ und „If I Fell“, die allesamt im Film eine wichtige dramaturgische Bedeutung hatten und deren Inszenierung das Prinzip der späteren Videoclips vorwegnahm. Die Film-Dreharbeiten begannen am 2. März, der letzte Drehtag war der 24. April 1964. Anschließend wurden am 1. und 2. Juli in aller Eile weitere Songs für das Album aufgenommen, darunter „Things We Said Today“, „Any Time At All“ und das Titelstück „A Hard Day’s Night“.

Am 6. Juli 1964 ging der Vorhang auf für die Weltpremiere des ersten Beatles-Films, der bis heute weltweit über 11 Millionen Dollar eingespielt hat. Der Film, eine Mischung aus fiktiver Dokumentation und Slapstick-Komödie, wurde von der internationalen Presse als einer der besten und einflussreichsten Musikfilme aller Zeiten gepriesen. Das Album „A Hard Day’s Night“ setzte ebenfalls Maßstäbe, nicht nur weil es sämtliche Verkaufsrekorde brach, sondern vor allem, weil es zum ersten Mal ausschließlich aus Original-Kompositionen der Band-Musiker bestand, was damals 1964 noch die absolute Ausnahme war. Alle Songs wurden von Lennon-McCartney geschrieben, wobei John Lennon den Löwenanteil beigesteuert hatte (George Harrison dagegen war mit keiner Komposition vertreten). Auch die Qualität einiger Albumsongs zählte zum Allerbesten, was die Popmusik, die damals noch Beat-Musik hieß, im Jahre 1964 zu bieten hatte. Film und Album beeinflussten und veränderten das Lebensgefühl einer ganzen Generation. Die Beatlemania-Begeisterung erreichte ihren Höhepunkt und euphorisierte die Popszene in einem Ausmaß, wie es in den nachfolgenden 55 Jahren nie wieder geschehen sollte. 

Das Livekonzert mit Musikern der Lonely Hearts Club Band, das die anwesenden Gäste zum Mitsingen einlädt, das von Volker Rebells launigen Kommentaren ergänzt und mit der anschließenden Filmvorführung zum 55-jährigen Jubiläum von „A Hard Day’s Night“ komplettiert wird, ist ein nostalgischer Rückblick auf einen grandiosen Film und seine elektrisierende Musik.


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